Inbus oder Imbus?

Sie kennen das sicher, wenn Sie etwas daheim zusammenbauen möchten, brauchen Sie mitunter einen speziellen Schraubenschlüssel, der kaum mehr aus einer gut sortierten Werkzeugkiste wegzudenken ist. Das ist der Inbus-Schlüssel. Wenn man dabei einen Blick in den Rechtschreib-Duden wirft, wird man schnell erkennen, warum dieser Schraubenschlüssel «Inbus» heißt und nicht etwa «Imbus», wie manche gerne dazu sagen. Im Bus kann man natürlich zu Reparaturzwecken auch mal einen Inbus benötigen, das macht daraus aber noch lange keinen „Imbus“.

Der «Inbus» ist ein rechtlich geschützter Begriff, denn es handelt sich dabei um eine eingetragene Marke. Das Wort selbst setzt sich als Akronym aus vier Teilen zusammen: «In-», «-b-», «-u-» und «-s». Das «In-» steht für den Begriff „Innensechskantschlüssel“. Die Buchstaben «b», «u» und «s» symbolisieren den Firmennamen des Herstellers: Bauer und Schaurte.



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